Die Mezzosopranistin TAMARA GURA wird für ihr samtweiches Timbre, ihre herausragende Koloraturfähigkeit, ihre ausgeprägte Musikalität und ihre dynamische Bühnenpräsenz von der Presse gelobt und vom Publikum geliebt. Engagements führte die junge Mezzosopranistin bereits zu einigen der renommiertesten europäischen Theatern wie dem English National Opera London, Opernhaus Zürich, Teatro dell'opera di Roma, Liceu Barcelona, Holland Festival Amsterdam, Staatsoper Hamburg, und Semperoper Dresden.

"eine Sensation" (Der neue Merker), "velvet-toned"(Opera), "terrific comic actress" (opera news), "souvärene technik" (Drehpunktkultur),"glaubwürdig, ergreifend"
(Salzburger Nachrichten), "ausdrucksstark" (Opernglas),"stimmlich wie darstellerische glänzend"
(Süddeutsche Zeitung), "Excellent" (The Times), "liess in Guras tief empfundenem Gesang die Zeit für fast zehn Minuten still stehen" (Opernwelt)



Sie arbeitete bereits mit Dirigenten wie Nello Santi, James Conlon, Simone Young, Ingo Metzmacher, Stefan Soltesz, Leo Hussain, und Vladimir Fedoseyev, Barockspezialisten wie Alessandro de Marchi, Alan Curtis, Christian Curnyn, Jan Tomasz Adamus und die Capella Cracoviensis, Christopher Moulds, George Petrou, und Andreas Spering, und mit Regisseuren wie Christof Loy, Christopher Alden, Grischa Asagaroff, Paul Curran, Peter Konwitschny, und Uwe Eric Laufenberg zusammen.


Engagements 2017/18 umfassten ihr Debüt als Adalgisa in "Norma" in Wiesbaden, ihr Debüt an der Liceu in Barcelona in "Il Viaggio a Reims", ihr Debüt als Niklausse in "Les contes d'Hoffmann" in Salzburg, ein Galakonzert in Seoul, Korea, Angelina in "La Cenerentola" (Festival of the Aegean-Griechenland), Alt-Soloistin in Tippetts "A Child of our Time" in Bangkok (Siam Opera), ein Konzert/BBC3 Übertragung von Mozart Konzertarien im Londoner Cadogan Hall mit Dirigenten/Pianisten Christian Zacharias und das English Chamber Orchestra. 2018/19 gibt sie u.a. ihr Debüt am Teatro San Carlo di Napoli als Smeraldine in "L'amour des trois oranges", debütiert die Rolle der Bradamante in “Alcina" am Opernhaus Bern, eine Rolle die sie auf Tournée in Zürich und Chur wiederholt (Regie:Nikolaus Habjan), und singt wieder die Titelrolle in "Carmen" in New York.

2016/17 sang sie die Titelrolle in "L'italiana in Algeri" in einer neuen Produktion mit Regie von Tobias Kratzer an dem Deutschen Nationaltheater Weimar, die Titelrolle in "Carmen" am Staatstheater Darmstadt (wurde für beste Aufführung des Jahres in der Zeitschrift "Opernwelt" nominiert), den Gymnasiasten in "Lulu" am Teatro dell'opera di Roma (Co-produktion mit der Metropolitan Opera NYC), die Titelrolle in "Carmen" am Aalto-Theater Essen (Regie:Hilsdorf), Dorabella in einer neuen Produktion bei Central City Opera in Colorado, USA, und die Titelrolle in "Carmen" am Staatstheater Wiesbaden.

2015/16 sang sie u.a. die Titelrolle in "La Cenerentola" in einer neuen Regie von Brigitte Fassbaender an der Cuvillies Theater (Staatstheater Gärtnerplatz) in München, gab ein wichtiges Rollen-Debut als Donna Elvira in Salzburg (Regie: Jacopo Spirei), ein sehr erfolgreiches Debüt als Carmen in einer neuen Regie von Faust Preis Gewinnerin Sandra Leupold am Staatstheater Darmstadt, und sang Olga ("Eugen Onegin") beim Dorset Festival Opera in England. Weitere Gastauftritte u.a Sesto am Semperoper Dresden unter die musikalische Leitung von Alessandro de Marchi, die Titelrolle in "Orfeo ed Euridice" in Antwerpen, Maddalena bei "Rigoletto" in Salzburg (Haus für Mozart, Regie: Amélie Niermeyer), die Titelrolle in "Orfeo ed Euridice" am Staatstheater Wiesbaden unter Konrad Junghaenel, und die Titelrolle in "Ariodante" in Essen (Dirigent:Matthew Halls, Christopher Moulds). Für diese Partie wurde sie von der Kritiker Christoph Zimmermann als Beste Sängerin nominiert.
Link zu Die Welt:Beste Sängerin Artikel
Weitere wichtige Engagements führten sie an die English National Opera in London als Hermia in Christopher Aldens Neuproduktion von "A Midsummer Night's Dream", nach Spoleto mit Zemlinkys "Maiblumen blühten überall" unter der musikalischen Leitung von James Conlon, und nach Rom für „A Midsummers Night’s Dream“ wieder mit Conlon. Bei den Musikfestspielen in Dresden, übernahm sie die Rolle der Gismonda in Lottis Barockjuwel „Teofane“, und Rosina an der Semperoper in Dresden.
Neben Ihren Gastengagements, war Sie Ensemblemitglied des Badischen Staatstheaters Karlsruhe, wo sie u.a. Idamante, Cherubino, Dorabella, Zerlina, Hänsel, Orlofsky, Rosina, Wellgunde, und Rosina sang. Sie gastierte bei den renommierten Händel-Festspielen in Karlsruhe als Radamisto ("Radamisto"), Sesto ("Giulio Cesare"), und Piacere („Il Trionfo del Tempo e del Disinganno“). Sie trat mit dem Combattimento Consort unter Jan Wilhelm de Vriend als Maria Magdalena in Händels’ Oratorium „La Resurrezione“ in Amsterdam auf, gab ihr Debüt mit Alan Curtis und dem Complesso Barocco in der Rolle der Tangia in Glucks „Le Cinesi“ in Paris und sang Vagaus in Vivaldi’s „Juditha Triumphans“ unter George Petrou.

An der Staatsoper Hamburg als Mitglied des Opernstudios und später als Gast, war sie mit Partien wie Sesto in „Giulio Cesare“, Annio, Zaida in „Turco in Italia“(Regie:Christof Loy), Pauline in „Pique Dame“, Amore und Valletto in „L’incoronazione di Poppea“ sowie als Mercedes, und Gymnasiast in "Lulu" (Regie:Konwitschny) zu erleben.

Tamara Gura wurde in den USA geboren und erhielt bereits in sehr jungen Jahren Klavier- Tanz- (Ballett, Steptanz), und Gesangsunterricht. Sie gewann u. a. den „Metropolitan Opera National Council Award“ und den „Semans Art Fund Grant for Foreign Study“ in Salzburg und wurde von Eva Wagner-Pasquier für die Académie européenne de musique in Aix-en-Provence ausgewählt.