Isabella in L'italiana in Algeri" Oktober, 2016

Isabella in L'italiana in Algeri" Oktober, 2016

"...absolut eine Stimme die im Gedächtnis bleibt…
Isabella - ungeheuer erotisch.. eine starke Frau die alle Männer herausfordert mit in ihrem sexuellen Begehren...virtuous gespielt.
Tamara Gura ist eine wunderbare Mezzosopranistin, die auch stimmlich diese Erotik toll rüberbringt…" (Deutschlandradio Kultur, U.Friedrich)



"Die beste, und das in jeder Beziehung, ist ganz wie es sich gehört die Isabella der in den USA geborenen Tamara Gura, die sich in den letzten Jahre in die erste Riege der Mezzos vorgearbeitet hat. Wer sie hört und sieht merkt sofort warum." (Online musik magazin)



"Tamara Gura blendet mit Mezzokoloraturen und graziösem Spiel" (Süddeutsche Zeitung, Wolfgang Schreiber)



"Auf der Bühne trägt Tamara Gura als Traumfrau Isabella zwar Goldbikini und Minikleid, musikalisch Hosen und Reitgerte. Mit idealen Voraussetzungen in Timbre, Ausdruck und Kondition ist ihre Auslegung von Rossinis Noten nahe an der (legitimen) vokalen Anarchie, indes alle anderen meist bei den tradierten Verzierungen bleiben. Nur Tamara Gura oktaviert, springt mit Tönen nach oben/unten/seitlich, sogar mitten in den Phrasen. Sie trompetet, schmachtet, lockt und nimmt es mit jedem Gorilla am Strand oder im Zoo auf. Das reißt alle Schimpansen von den Sitzen."
(Die Deutsche BĂĽhne Roland Dippel, 17. Oktober 2016)



"die exaltiertesten Spitzentöne dienen einem szenischen Zweck und werden technisch makellos präsentiert. Zudem scheint sie keine Konditionsprobleme zu kennen, singt auch "Pensa alla patria" gegen Ende noch vollkommen mühelos.
Sofort nimmt sie daraufhin das Heft in die Hand in dem Sie den Testosteronüberschuss der Männchen anheizt (Im gestalt eines Models mit spitzen BH und string Tanga)"
(Opernwelt, Uwe Friedrich)



"Tamara Gura, die Italienerin Isabella verdreht nicht nur ihm und den anderen männlichen Protagonisten, sondern gleich auch dem Publikum mit ihrer klangvollen Mezzostimme, ihrer tollen Bühnenerscheinung und ihrem impulsiven Spiel den Kopf. "(Christoph Karner, Der neue merker)

"...die wunderbar timbrierte, völlig sicher und mit Sex-Appeal in die Höhen ihrer Isabella und über die Bühne hüpfende Tamara Gura... durchweg fabelhaft." (Dr Joachim Lange, Oper! Das Magazin)



"In the title role, Tamara Gura's rich-voiced mezzo along with her body (open to more public scrutiny than most opera singers would tolerate) merited admiration." (Anthony Ogus, Opera Now)



"Die Isabella ist die Tamara Gura, die wirklich ungeheuer erotisch girrt und gurrt und die Koloraturen singt. Diese Isabella ist eine ganz faszinierende Person die Ihren weiblichen Reize in jeder Hinsicht einsetzt, auch die stimmlichen, um die Männer in den Band zu schlagen..Sie stöckelt in string Tanga und spitze Unterwäsche rum um den Oberaffen zu bezirzen."(Uwe Friedrich, Deutschland Rundfunk)



"Tamara Gura brillierte als sexy Isabella, die in Bananaröckchen genauso verführerisch aussah als in Glitzerkleidchen."
(Bayerische Rundfunk, Peter Jungblut, 16.Oktober,2016)



"Hinreissend, alle voran die Tamara Gura als die unglaublich erotische Isabella." (MDR)



"Isabella ist eine der aufregendsten Frauen in Rossinis Opern. Sie schafft es tatsächlich, sich unter den Primaten (bzw. Männern) zu behaupten, ja sie um den Finger zu wickeln, dabei bella figura zu machen und das Komödienkarusell in Schwung zu bringen."(online musik Magazin)



"führte ihre schöne Mezzo-Stimme sicher und stilistisch überzeugend...klang angenehm in allen Registern, die bruchlos geführt wurden...Spitzentönen, Oktavsprüngen und Variationen...Gura konnte sich damit hervortun." (Operalounge)



"Die junge Tamara Gura (Isabella) als agiler Maitrîse du jeu - steht sicherlich eine bemerkenswerte Karriere bevor." (Thüringer Allgemeine, 17. Oktober 2016)

Titelrolle "Carmen" June 2016

Titelrolle "Carmen" June 2016

"Tamara Gura bedient als Carmen alle erdenklichen Fantasien – die von der freiheitsliebenden Frau für die Damen, die eher erotisch geprägten für die Herren, was der ausgesprochen jugendliche Mezzosopran der 33-jährigen US-Amerikanerin mit großer Reife vermittelt." Frankfurt Neue Presse



"Tamara Gura ist eine sehr jugendlich wirkende und physiognomisch fast klischeehaft treffende Verkörperung der Titelfigur. Der Gestus unbeherrschten, unmittelbar affektiv losgehenden Zugriffs auf sich selbst und andere steht ihr gut. Stimmlich erlebte man ein schönes Mittelregister und unverzerrte Höhe."
Frankfurt Rundschau



"Tamara Gura in der Rolle der Carmen ist ein wahres Biest, mit kritischem Blick scheint Sie immer zu wissen, was als Nächstes passieren wird." Frankfurt Allgemeine Zeitung



"Tamara Gura ist eine gesanglich sichere, in sublimen Mezzo-Tönungen aufwartende Carmen...
Ihr tänzerisches Kastagnettenlied im zweiten Akt "begleitet" sie souverän mit den Scherben eines zerschlagenen Tellers."
Opernwelt Juli 2016



"Mit dem dunklen Timbre ihre Stimme, gibt Tamara Gura ein wirklich ĂĽberzeugendes Rollendebut als Carmen"
Hessischer Rundfunk



"Tamara Gura verkörpert diese Rolle schauspielerisch gekonnt und gesanglich auf hohem Niveau." Morgenweb.de



"Tamara Gura lässt ihren dunkel getönten Mezzo leuchten. Dass sie als Darstellerin jedes Carmen-Klischee mit rollenden Augen und wogender Hüfte meidet, macht ihre Präsenz umso authentischer."
Darmstadt Echo



"Tamara Gura glänzt bei ihrem Debut in der Titelrolle." Darmstaedter Tagblatt



"temperamentvollen, freiheitsliebenden Carmen" Vorhang auf

Interview *Orpheus Magazine* November/Dezember 2015

Interview *Orpheus Magazine* November/Dezember 2015

LA CENERENTOLA- nur auf der Buehne
"Barock und Belcanto-Opern sind und bleiben die Domaene der charmanten Mezzosopranistin... Im November ist sie wieder in einer ihrer Paradepartien zu erleben. Die in den USA geborene Mezzosopranistin freut sich auf die Cenerentola in Muenchen ganz besonders, denn ihr grosses Vorbild, Brigitte Fassbaender, inszeniert den Rossini-Spass."

Link to interview Orpheus

Titelrolle "Ariodante"

Titelrolle "Ariodante"

Aalto Theater Essen 2014

Tamara Gura in der Titelpartie war schlichtweg eine Sensation. Die aparte Amerikanerin, von der es auf Youtube ein Porträt gibt, besitzt einen ebenso agilen wie ausdrucksvollen Mezzo, dessen Wärme, Fülle und Rundung nicht nur den Ausdruck des Schmerzes bewegend trifft (immerhin glaubt sich Ariodante von seiner Ginevra betrogen und sucht den Tod), sondern auch Jubel und Begeisterung flammend auszudrücken versteht.
(Der neue merker - Christoph Zimmermann) 19. April 2014



Für diese Rolle wurde sie von der Kritiker Christoph Zimmermann als Beste Sängerin in die folgende Artikel genannt.
Link zu Die Welt:Beste Sängerin Artikel



Tamara Gura begeistert dabei als Ariodante mit warm timbriertem Mezzo und wunderbar beweglichen Koloraturen. Ein Höhepunkt des Abends stellt ihre große Arie "Scherza infida" dar, in der sie der tiefen Trauer über die vermeintliche Untreue Ginevras bewegend Ausdruck verleiht. Im dritten Akt trumpft sie mit absolut heldenhaften Tönen auf.
Online Musik Magazin, Thomas Molke www.omm.de
20 April 2014



Tamara Gura ergeht sich hier in jubilierenden Koloraturen – und betört wenig später mit der warmen, vibratoarmen Intensität ihres Mezzosoprans in der großen Arie „Scherza infida“, in der Ariodante sich dem Schmerz hingibt. Er glaubt, Ginevra mit Polinesso gesehen zu haben, und will sich aus Enttäuschung über ihre Untreue das Leben nehmen.
Kultur NRW(Nordrhein Westfalen) Elisabeth Elling



In der Titelpartie eingesprungene Tamara Gura glänzte nicht nur mit emotional aufgeladenem Koloraturen-Gewitter, sondern verlieh ihrem Mezzo auch Größe im Lamento.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung Dirk Aschendorf



Schon bei der Premiere sang Tamara Gura für die erkrankte Michaela Selinger die Titelpartie und überzeugt mit bestens fundiertem Mezzo, tolle Lagenwechsel, rasende Koloraturen, wie träumende Verinnerlichung, so klingt eine barocke Männerpartie von einer Frau glänzend gesungen.
Martin Freitag, Deropernfreund.de



Ariodante (Tamara Gura) und Ginevra wiederum sind ein Paar, dessen Stimmen sich im Liebestaumel aufs Schönste leuchtend ergänzen, die aber vor allem als große Leidensikonen jede(r) für sich betören und berühren.Gura verfügt dabei über das feinere Timbre, die bessere Kontrolle und die natürlichere Kraft. Das breit angelegte Lamento im zweiten Akt, eine Szene, die Händel in stockende Moll-Düsternis taucht, wirkt so tiefgründig wie schmerzerfüllt.Theaterpur, Martin Schrahn



Begeistern konnten in der Essener Produktion dabei allen voran Tamara Gura in der Hosenrolle des Ariodante und Olga Pasichnyk als Ginevra. (Rondo Magazin )




Mozarteum Orchestra, Landestheater Salzburg Conductor:Christian Curnyn 2013

"Zehn Minuten dauert Ariodantes Arie „Scherza infida“....
Tamara Gura singt (nicht nur) diese Szene glaubwürdig, ergreifend, mit guttural dunkler Intensität."
Karl Harb, Salzburger Nachrichten



"Sängerisch ist vor allem Tamara Gura herauszuheben. Die Amerikanerin hat ihre Arien in der Hosenrolle des "Ariodante" mit derart souveräner Leichtigkeit und klanglich makelloser Klarheit gegeben, dass es eine Freude war." APA



"Tamara Gura als Ariodante ist eine Offenbarung! Hätte sie nur eine Arie gesungen, sie wäre die Heldin des Abends gewesen. Ich meine diese überaus lange Nummer voller Verzweiflung „Scherza infida“, die zentrale Arie der Oper. Nur stupende Gesangstechnik und geradezu erschöpfende Ausdauer und Konzentration würden keinen Erfolg garantieren, wäre da nicht die beglückende Ausdrucksfähigkeit der Sängerin." FR Dreyer, Der Neue Merker Magazin, Juni 2013



"Tamara Gura brilliert in der Hosenrolle des Ariodante darstellerisch wie saengerisch, gestaltet die heiklen Koloraturen mit mueheloser Eleganz."
Florian Oberhummer, SVZ



"Tamara Gura verlieh dem Prinzen Ariodante alle Farben ihres dunkelsamtig changierenden Timbres...profunde Tiefe und souveräne Mittellage wirkten hell, gekrönt mit feinen strahlenden Glanzlichtern in der Höhe."
HeideMarie Klabacher, Drehpunktkultur



"Die Mezzosopranistin Tamara Gura machte in der Titelpartie die hervorragend gesungene Arie "Scherza infida" zum musikalischen Höhepunkt der Aufführung."Elisabeth Aumiller, Reichenhaller Tagblatt 29 April, 2013


Titelrolle "La Cenerentola"

Titelrolle "La Cenerentola"

Munich Cuvillies Theater November 2015 ; staging: Brigitte Fassbaender

"The cast was led by outstanding Tamara Gura, a mezzo-soprano with a velvety timbre and an abundance of vocal richness and volume in the character of Angelina. Her coloratura are skillfully executed, the sound is very well projected and covered...set to become one of the most important Cinderellas of the moment."
(Opera World, November 2015)



"Tamara Gura is a delightful and delicious Angelina, whose confident vocals culminate in her vocal prowess of 'Nacqui all'affanno'" (paperblog.fr November 2015)



Theater Erfurt

Tamara Gura betörte nicht nur mit den hohen, sondern vor allem mit den tiefen und samtweichen Tönen ihres glockenklaren Mezzosoprans. Dabei fließt ihre Stimme mühelos und mit viel Volumen. So eine Stimme ist wie ein Edel-Wein, den man öfter trinken möchte. (Thomas Janda, Der neue Merker, 23 Dezember 2013)



Der kurzfristig eingesprungenen Tamara Gura gelang der große Bogen von der schlichten Erzählung zu Beginn bis zum glorreichen, virtuosen Triumph in glanzvoller Schönheit.(Thüringer Allgemeine, 23 Dezember 2013)



Welch eine Stimme! Nicht erst mit ihren beiden Schlussarien sicherte sich Tamara Gura den wohl stärksten Beifall des Abends. (Insüdthüringen, 23 Dezember, 2013)



Tamara Gura als Aschenputtel entfaltete ihren Gesang bis zur Koloratur-Schlussarie zu bravouröser Kunst. Guras wiederholte Interpretation des Lieds vom suchenden König im zweiten Akt verdeutlichte ihre besondere Fertigkeit auch als lyrischer Mezzosopran. (Amusio, 24 Dezember 2013)



Ein hochkarätiges Ensemble geschmeidiger Stimmen, die die Rossinischen Partien mit Agilität und schönstem Belcanto beherrschen. Wohlklang zeichnete Tamara Gura in der Titelpartie aus.
(J Stadter, TLZ, Dezember 23, 2013)



Mozarteum Orchestra tour 2012

Die Partie mit ihren wunderbaren, aber auch halsbrecherischen Koloraturen wurde zu einer Paraderolle für virtuose Mezzosopranistinnen. Tamara Gura meisterte diese stimmlichen Anforderungen mit Bravour, und nicht nur im Schlussrondo reicht sie an die großen Sängerinnen im Mezzofach mühelos heran. Die zierliche, attraktive Sängerin mit einer in der tiefen Lage dramatischen Altstimme (ohne das hier oft störende Vibrato) verfügt auch über eine wohlklingende Mittellage und ist auf dem besten Wege zu den großen dramatischen Partien. Guras Debüt an der Dresdner Semperoper in Rossinis „Barbier von Sevilla“ kam nicht von ungefähr.
(GĂĽnter Greb, Nordbayern.de December 8,2012)


Salzburg Landestheater 2011/12

"Tamara Gura verfügt über eine samtig dunkle Stimme und eine souveräne Technik. Ihre Kantilene ist von sicherem Atem getragen, ihre Koloraturen sind präzise und perlen voll Schwung.. Den dunklen Ton der Stimme von Tamara Gura wird man lange und gerne im Ohr haben." Heide Marie Klabacher, Drehpunktkultur (9 December, 2011)



"Tamara Gura alias Angelina, die engelsgleiche Stiefschwester, hat meine uneingeschränkte Bewunderung! Eine liebliche, zarte Person mit einer Stimme, die ins Herz dringt- und wenn nötig- das Haus total erfüllt, ohne jegliche Schärfe, nur mit Wohlklang. Obendrein verkörpert sie diese Rolle des schlecht behandelten Mädchens, dann aber die Siegerin überzeugend."
FR Dreyer, Der Neue Merker, Januar 2012



"Die beiden Gäste in den Hauptrollen nehmen besonders für sich ein: die zierliche, auch in den tiefen Lagen ihrer Partie fein bewegliche Tamara Gura als „Aschenbrödel“ Angelina" Karl Harb, Salzburger Nachrichten (9 December,2011)



"Die tiefe samtige Stimme von Tamara Gura gibt der Hauptperson - Angelina/Cenerentola – wieder die nötige Melancholie, aus der die spritzigste Lebensfreude hervorsprudeln kann, wie aus einem Springbrunnen im Schlosspark."
Heide Marie Klabacher, Drehpunktkultur (2 April, 2012)



"Tamara Gura als Titelfigur singt hinreissend; in allen Hoehen und Tiefen der Tonskala- virtuos auch bei den anspruchsvollsten Koloraturen."
(Epoch Media, 12.12.2011)



Aschenputtel selbst, die eindrucksvolle Tamara Gura, laesst keine Wuensche offen. Ihr "underdog character" spiegelt sich in dem wohlklingenden, doch auch schwermuetigen Mezzo mit satter Tiefer und bewundernswerter Hoehe. (FR Dreyer, Der Neue Merker, Mai 2012)



Die beschwingt gesungenen Koloraturen, besonders im Finale Nacqui all’affonno, al pianto, steigerte sie zu einem großartigen stimmlichen Feuerwerk.
(Diana RoĂźberg, Operapoint December 2011)



"Die zierliche Tamara Gura singt ihre Koloraturen virtuos!"
(Dorfzeitung, Heidi Maria Mueller December 2011)


Sesto in "Giulio Cesare" Semperoper Dresden

Sesto in "Giulio Cesare" Semperoper Dresden

Im Duett mit Tamara Gura, die mit ihrer sehr angenehmen Stimme die Gestalt des als Halbwüchsigen dargestellten (Bühnen‑)Sohnes der Cornelia, Sesto Pompeo, erfüllte und perfekt die anspruchsvollen Arien, einschließlich der letzten in einem sehr rasanten Tempo, meisterte, vereinten sich die beiden schönen Stimmen in idealer Weise – auch über 3 (Bühnen‑)Zimmer hinweg. Beide konnten zudem überzeugend ihre Rollen darstellen.Ingrid Gerk, Der neue Merker (Feb 22,2015)



BeglĂĽckend im Gesang und in gewitztem Spiel der Hosenrolle (Sesto) die junge Altistin Tamara Gura
Boris Gruhl, (Dresden Neuste Nachrichten)


Debut Muenchen als Angelina in "La cenerentola" Neue Produktion bei Brigitte Fassbaender

Debut Muenchen als Angelina in "La cenerentola" Neue Produktion bei Brigitte Fassbaender

Artikel von Der neue Merker
"NEUER STERN AM MEZZO-HIMMEL" Interview with Opera Lounge

"NEUER STERN AM MEZZO-HIMMEL" Interview with Opera Lounge

Link to interview Opera Lounge
"Als Ariodante gab Tamara Gura im letzten Jahr ein sensationelles Hausdebüt am Aalto-Theater Essen. Gestochen scharfe Koloraturen, ein wunderschönes Timbre, hohe Musikalität und eine glaubwürdige, intensive Verkörperung ihrer Partien zeichnen die junge Amerikanerin besonders aus. Diesen Monat kehrt sie für zwei Vorstellungen von Ariodante nach Essen zurück. Mit William Ohlsson sprach sie über ihre Liebe zur Musik Händels, ihre Zeit in Hamburg und Karlsruhe, ihre künstlerischen Ziele der nächsten Jahre und mehr."

Cherubino "Le Nozze di Figaro"

Cherubino "Le Nozze di Figaro"

Central City Opera, USA Debut 2014

"Mezzo-soprano Tamara Gura is perfectly cast as the page Cherubino. Gura's physical comedy is a delicious sight, and even when the character is famously dressed as a girl, she maintains the illusion so effortlessly it is genuinely easy to forget this is a female actor playing a boy. Gura even inflects her voice in an incredibly appropriate way."
Kelly Dean Hansen, Colorado Dailycamera June 2014



"Le Nozze di Figaro boasted a consistently solid, committed cast that did Mozart proud... Tamara Gura looked properly boyish as Cherubino, making the most of "Non so piĂą" and offering a touching "Voi che sapete"." Opera magazine UK October 2014



"The well-meshed cast was top notch from top to bottom...Mezzo-soprano Tamara Gura, a terrific comic actress, made the most of the bratty Cherubino." Opera News, October 2014



"Tamara gura shines in her USA and CCO debut in the trousers role of Cherubino."
Bob Bows, Colorado Drama July 2014



"Tamara Gura was excellent from her first entrance, moving with all the awkwardness of a teenager. I found her unusually convincing throughout, and her aria “Voi che sapete" was especially charming."
PeterAlexander, Sharpsandflatirons.com July 2014



"As for the vocalizing, it was a long list of good things that warrants specific call-outs to all the majors: Anna Christy, Michael Sumuel, Edward Parks, Sinéad Mulhern, Tamara Gura." R.M. Rinaldi, Denver Post July 2014



"Tamara Gura’s CCO debut in the trouser role of Cherubino did not disappoint. This artist is blessed with a great set of pipes and her playful acting of the role is endearing."
David Marlowe, Marlowe's musings July 2014



"Tamara Gura brings her fine contralto to the role of Cherubino."
Westword Denver, Juliet Wittman July 2014



"Tamara Gura's 'Non So Piu' was lusty and hilarious." Operagasm July 2014



Staatstheater Karlsruhe

Die geschmeidig singende und putzig speilende Tamara Gura als Page Cherubino, die als Mozart-Saengerin praegende Akzente setzt.(22 Januar 2011, Die Rheinpfalz)



Als erotisch ueberreizter Knabe Cherubino steuert Tamara Gura ein betont niedliches Bild des rundum verliebten Juenglings bei, dessen drolliger Liebreiz jedoch durch einen angenehm dunkel timbrierten, jugendlichen Mezzo vorteilhaft relativiert wird. (17 Januar, 2011 BNN)


Maddalena in "Rigoletto"

Maddalena in "Rigoletto"

Haus fuer Mozart, Salzburg

"Die mutige Tamara Gura... eine(auf)reizende Maddalena" (Wiener Zeitung, Oktober 26,2014)



"Tamara Gura als Maddalena macht nicht nur optisch gute Figur" (Reinhard Kriechbaum, Drehpunktkultur, 27 Oktober 2014)



"Tamara Gura machte die äußerst erotische regieliche Anlage der Maddalena nicht die geringsten Schwierigkeiten. Auch vokal entsprach sie mit profundem, sinnlichem Mezzosopran ihrer Rolle voll und ganz."(Ludwig Steinbach, Deropernfreund)



"Maddalena (Tamara Gura) lag in guten gesanglichen und zur Freude des Tenors auch in dessen guten Händen. Die Strapse trug sie gekonnt mit der Pseudoeleganz einer Vorstadthure." (Peter Skorepa, Der neue merker, 29 Oktober 2014)



"Tamara Gura (Maddalena)... höchst seriöse Besetzung. (Gert Korentschnig, Kurier, Oktober 31,2014)



"Tamara Gura as Maddalena was impressive with a very dark mezzosoprano, Her voice sounds quite strong and has a very beautiful tone. She also made a good impression in her sexy outfit and was able to deliver this sexiness also through her vocal performance."
(Operatic musicologist)

Titelrolle "Radamisto"

Titelrolle "Radamisto"

Haendel Festspiele Karlsruhe

Hervorragend Tamara Gura und Delphine Galou als verfolgtes und leidendes Paar Radamisto/Zenobia. Beide durchmassen die ganze Bandbreite barocker Affekte, vom wilden Aufbegehren bis zur schmerzerfüllen Trauer. Radamistos "Ombra cara", mit der er um die vermeitlich tote Gattin trauert, gehört zu den eindrucksvollsten Arien Händels überhaupt und liess in Guras tief empfundenem Gesang die Zeit für fast zehn Minuten still stehen. Uwe Schweikert- Opernwelt April 2009



Tamara Gura in der Rolle des Radamisto eine stimmlich wie darstellerische glänzende Figur abgibt. Das Androgyne, das den antiken Helden schon wegen der stets mitgelieferten Beschreibungen ihrer Schönheit ohnehin zukommt, erfüllt Tamara Gura glamourös. Süddeutsche Zeitung, 24.02.2009



Die Amerikanerin Tamara Gura, zuletzt Sesto in »Giulio Cesare«, gestaltete die männliche Titelpartie in schönem Gleichklang von ausdrucksstarkem Gesang und mit typgerecht androgynem Charakter. Das Opernglas, April 2009 J.-M. Wienecke



"Tamara Gura gab der Titelrolle mit geschmeidegem Gesang gesteigertes profil." Der Rheinpfalz, Februar 2010



"Tamara Gura gibt dem hochemotionalen Radamisto ĂĽberzeugend- differenzierenden Klang"; Opernnetz.de Februar, 2010



Die Titelpartie findet in Tamara Gura die ideale Verkörperung. Radamisto ist ein lyrischer Charakter, der eher Zenobias Stärke als der eigenen vertraut. Mit wundervoll poliertem Mezzosopran zeichnet Tamara Gura die Ratlosigkeit, aber auch die innige Liebe des Radamisto nach. Badisches Tagesblatt, 23.02.2009



Tamara Gura ihrerseits gibt die Titelrolle mit ansprechender Natürlichkeit und wohlgefällig modelliertem Gesang. Die Rheinpfalz, 23.02.2009



Das blutjunge Sängerensemble – unter riesigen Federbüschen, in Brustpanzern und Reifröcken – singt nicht nur großartig, sondern begleitet sich manuell mit dem vorgeschriebenen Gestenapparat aus der Kastratenzeit. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 22.02.2009



Tamara Gura singt sauber, koloraturensicher, recht legato betont. Rhein neckar zeitung 24-02-09



Tamara Gura gab den Radamisto mit sauberen koloraturen, federndem Klang sowie Strahlkraft und bildete mit Delphine Galou als Zenobia ein idealer Paar. Schwarzwaelder Bote 25-02-09.

Hermia in "A Midsummer Night's Dream"

Hermia in "A Midsummer Night's Dream"

Teatro dell'opera di Roma

Tamara Gura stood out with her beautiful mezzo-soprano color and individual timbre. (Drammaturgia) June 2012



The female lovers left nothing to be desired...Tamara Gura, who manages to perform effortlessly through the entire range of her voice.(Opéraforum) June 2012



Tamara Gura stood out as Hermia with her genuine mezzo-soprano quality. (La voce di Romagna) June 2012



The lovers were all excellent. (Ellie Dehn, Tamara Gura, Shawn Mathey) (Italiasera)

Dorabella in "Cosi fan tutte"

Dorabella in "Cosi fan tutte"

Landestheater Salzburg

"Tamara Gura's Dorabella showed her strength for lyric power and blended wonderfully with Fiordiligi."
(Reinhard Kriechbaum, Wiener Zeitung 21 January, 2013)



Tamara Gura's unique dark timbre as Dorabella blended wonderfully with Fiordiligi. Her Smanie implacabili, gave the impression of a half crazy person who would never survive without her lover. She brought the required eroticism to the role!
(Der neue merker, January 2013)



"Tamara Gura and Simon Schnorr stood out. Their voices are effortless, rich in nuances and shades, and are perfect for Mozart."
(Florian Oberhummer, SVZ 21 January, 2013)



Staatstheater Karlsruhe

Tamara Gura as Dorabella was convincing, with her breezy, comedic acting as well as her differentiated and sophisticated singing. (Die Rheinpfalz December, 2009)



Tamara Gura as Dorabella leaves nothing to be desired: Her well-produced, colorful Mezzo comes as easy and naturally as Dorabella's willingness to accept the changing circumstances of love. (Pamina Magazin December 2009)


Hermia in "A Midsummer Night's Dream"

Hermia in "A Midsummer Night's Dream"

London, ENO

"Benedict Nelson and Tamara Gura were the standout lovers."
Andrew Clark, Financial Times



"..Tamara Gura’s velvet-toned Hermia.." Erica Jeal, Opera



“..... complemented well by Gura’s fruity and rich mezzo-soprano... the four lovers produced a well-balanced quartet, with excellent dramatic interplay."
Lottie Greenhow, Music OMH



"Kate Valentine, Tamara Gura, Allan Clayton and Benedict Nelson are a convincingly youthful quartet of lovers."
Hugh Canning, The Sunday Times



"The quartet of lovers, superbly sung by Allan Clayton, Tamara Gura, Benedict Nelson and Kate Valentine."
Barry Millington, London Evening Standard



"A vocally accomplished quartet of lovers...Tamara Gura's nervy Hermia." George Hall, Operanews



"Hermia and Helena, Tamara Gura and Kate Valentine in lavish voice…"
Classical-music.com



“…the four lovers (Tamara Gura, Kate Valentine, Allan Clayton and Benedict Nelson, all excellent)"
Richard Morrison, The Times



“Tamara Gura and Kate Valentine made an impressive pair of female lovers."
Mark Berry, Seen and Heard



"The quartet of lovers was an impressive and evenly-matched group,Tamara Gura as a very bright Hermia"
Stephen Jay Taylor, Opera Brittania



“…and with the four lovers (Tamara Gura, Kate Valentine, Allan Clayton and Benedict Nelson) all in fine voice, this was a good advertisement for the ENO policy of nurturing young talent."
William Hartson, Express



“Allan Clayton, Benedict Nelson, Tamara Gura and Kate Valentine deliver handsomely as the quartet of lovers."
Sam Smith, Londonist



"impressively sung - I swear to thee was a memorable highlight, as were the two quartets."
Peter Reed, Classical Source



"The lovers (strongly sung by Benedict Nelson, Allan Clayton, Tamara Gura and Kate Valentine) work particularly well as schoolchildren, fumbling behind the bins and shedding school ties and book bags, as they enter adulthood under fairy influence." Simon Thomas, What's onstage

Balkis in "La rencontre imprevue"

Balkis in "La rencontre imprevue"

"Ausdrucksstarke Mezzosopran von Tamara Gura als Balkis"
(Opernglas) Dezember 2013) W. Kutzschbach



Tamara Gura steuert jene samtweichen tiefen Töne bei, die auch in tiefer Lage hell zu strahlen wissen. H. Klabacher (Drehpunktkultur) 28 Oktober, 2013



Tamara Gura punktete mit schoenem warmem Mezzo und bewegliche Spielfreude.
H. Aumiller, (Reichenhaller Tagblatt) 28 Oktober, 2013